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An einem Bestandsgebäude wurde eine nachträgliche Horizontalsperrung mittels Bohrlochinjektage ausgeführt. Cirka 2 Jahre nach deren Ausführung bemängeln die Eigentümer Feuchtigkeitserscheinungen und ausblühende Bauschadsalze an den Wandoberflächen.

Durch eine Rasterfeuchtemessung wurde die Feuchteverteilung in der Wand festgestellt. Durch nachfolgende Probenentnahme und Darrprobe soll der Feuchtigkeitsgehalt des Wandbaustoffes festgestellt werden und der Erfolg der nachträglichen Abdichtung unter Beachtung aller Randbedingungen bewertet werden.