Im Labortrakt des Hempel Baus an der TU Dresden kam es aufgrund einer defekten Wasserzuführung an einem Laborgerät zu einem Wasserschaden.

Aufgrund der zu bearbeitenden Forschungsaufträge hatte die Aufrechterhaltung des Laborbetriebes oberste Priorität.

Durch Rasterfeuchtemessungen in Verbindung mit Sondierungen an Fußböden und Wänden konnten der Durchfeuchtungsgrad und die betroffenen Baustoffe festgestellt werden. 

Durch Entwicklung eines angepassten Trocknungskonzeptes konnten die Labore weiter eingeschränkt genutzt werden.